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		<title>Autocenter Halle GmbH: Neuste Meldungen</title>
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			<title>Autocenter Halle GmbH: Neuste Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 12 Dec 2010 10:50:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Der Nissan NV200 - als Kastenwagen oder Kombi </title>
			<link>http://www.autocenter-halle.de/nachrichten/article//der-nissan-nv200-als-kastenwagen-oder-kombi.html</link>
			<description>Die Preise für die beiden gewerblichen Varianten des Nissan NV200 stehen jetzt fest. Während die Kastenwagen-Version ab sofort ab 13.100 Euro* bestellbar ist, startet der funktionale Kombi für bis zu sieben Personen bei 13.437 Euro*. Die besonders für Familien interessante Pkw-Variante ergänzt ab Sommer 2010 die Produktfamilie.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Demnächst bei uns das Nissan Raumwunder NV 200                                                                                                                                            <br /><br />NISSAN NV200 AB SOFORT BESTELLBAR  <br />NEUER STADTLIEFERWAGEN AB 13.100 EURO  <br /><br />• Geräumiger Kastenwagen mit 4,2 Kubikmetern Laderaum  <br />• Kombi-Version für bis zu sieben Personen  <br />• 1,6-Liter-Benziner mit 81 kW/110 PS und 1,5-Liter-Turbodiesel mit 63 kW/86 PS  <br /> <br />Die Preise für die beiden gewerblichen Varianten des Nissan NV200 stehen jetzt fest. Während die Kastenwagen-Version ab sofort ab 13.100 Euro* bestellbar ist, startet der funktionale Kombi für bis zu sieben Personen bei 13.437 Euro*. Die besonders für Familien interessante Pkw-Variante ergänzt ab Sommer 2010 die Produktfamilie. <br /> <br />Als Kastenwagen wird der NV200 in den drei Ausstattungsvarianten Pro, Comfort und Premium sowie mit zwei Antriebsalternativen angeboten. Trotz seiner kompakten Außenabmessungen setzt der neue Nissan mit einem Laderaumvolumen von 4,2 Kubikmetern und einer maximal nutzbaren Laderaumlänge von 2,04 Metern neue Maßstäbe in der Klasse der Stadtlieferwagen. <br /> <br />Die Einstiegsvariante Pro ist unter anderem mit einer Laderaumtrennwand inklusive Fenster, einer Schiebetür auf der Beifahrerseite, verblechten Hecktüren mit einem Öffnungswinkel von 180 Grad und einem umklappbaren Beifahrersitz ausgestattet. Hinzu kommen in der Comfort-Ausführung (ab 13.600 Euro*) eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, elektrische Fensterheber und elektrisch einstellbare Außenspiegel, ein Laderaumbodenschutz, verglaste Hecktüren mit Wisch-Wasch-Anlage sowie ein Beifahrerairbag. Die Topausführung Premium ab 14.700 Euro* bietet darüber hinaus eine manuelle Klimaanlage, eine Radio-CD-Audioanlage, beheizbare Außenspiegel, seitliche mobile Verzurrösen im Laderaum sowie ein zusätzliches Sicherheitspaket mit elektronischer Stabilitätskontrolle ESP, Seitenairbags und Nebelscheinwerfern. <br /> <br />Der NV200 Kombi ist ausschließlich in den Varianten Comfort (ab 13.437 Euro*) und Premium (ab 15.126 Euro*) bestellbar. Der Fünfsitzer verfügt auf allen Sitzplätzen über in der Neigung verstellbare Rückenlehnen. Die optionale dritte Reihe (420 Euro*) bietet zwei zusätzliche vollwertige Sitzplätze, die bei Bedarf einzeln seitlich weggeklappt werden können. Die weiteren Ausstattungsmerkmale des Kombis sind weitestgehend identisch mit den Comfort- und Premium-Ausführungen der Kastenwagen-Version. Einzige Abweichung: Beim Kombi in der Premium-Ausstattung ist die zweite Schiebetüre in der Serienausstattung inbegriffen. <br /> <br />Zur optionalen Sonderausstattung zählen je nach Ausführung und Variante ein „Cool &amp; Sound“-Paket bestehend aus einer manuellen Klimaanlage und einer Radio-CD-Kombination, eine drehbare Gittertrennwand, eine Teilverglasung des Laderaums und eine zweite Schiebetür an der Fahrerseite. Zur Einführung können NV200-Kunden zwischen acht Außenfarben, darunter fünf aufpreispflichtige Metallic-Lackierungen, wählen. <br /> <br />Als Standardmotorisierung entwickelt der 1,6-Liter-Ottomotor ein maximales Drehmoment von 153 Nm bei 4.400 U/min und mobilisiert 81 kW/110 PS bei 6.000 U/min. Der Preis für den 1,5-Liter-Selbstzünder, der bei 3.750 U/min 63 kW/86 PS leistet und ein Drehmoment von 200 Nm bei 2.000 U/min zur Verfügung stellt, liegt bei allen Varianten exakt 1.000 Euro* über dem Benziner. <br /> <br />*Alle Preise ohne MwSt.  <br /> <br /> <br />NISSAN NV200 KASTENWAGEN – GRUNDPREISE*  <br /> <br />NV200 Kastenwagen 16V Pro: 13.100 Euro  <br />NV200 Kastenwagen dCi 85 Pro: 14.100 Euro  <br />NV200 Kastenwagen 16V Comfort: 13.600 Euro  <br />NV200 Kastenwagen dCi 85 Comfort: 14.600 Euro  <br />NV200 Kastenwagen 16V Premium: 14.700 Euro  <br />NV200 Kastenwagen dCi 85 Premium: 15.700 Euro  <br /> <br /> <br />NISSAN NV200 KASTENWAGEN – SONDERAUSSTATTUNGSPREISE*  <br /> <br />Cool &amp; Sound-Paket (nur für Pro und Comfort) bestehend aus einer manuellen Klimaanlage  <br />und einer Radio-CD-Kombination: 950 Euro  <br />Drehbare Gitterdrehwand (nur für Comfort und Premium): 100 Euro  <br />2. Schiebetür (nur für Comfort und Premium): 290 Euro  <br />Teilverglasung Laderaum (nur für Comfort und Premium): 150 Euro  <br />Metallic-Lackierung 300 Euro  <br /> <br /> <br />NISSAN NV200 KOMBI – GRUNDPREISE*  <br /> <br />NV200 Kastenwagen 16V Comfort: 13.437 Euro  <br />NV200 Kastenwagen dCi 85 Comfort: 14.437 Euro  <br />NV200 Kastenwagen 16V Premium: 15.126 Euro  <br />NV200 Kastenwagen dCi 85 Premium: 16.126 Euro  <br /> <br /> <br />NISSAN NV200 KOMBI – SONDERAUSSTATTUNGSPREISE*  <br /> <br />Cool &amp; Sound-Paket (nur für Comfort) bestehend aus einer manuellen Klimaanlage  <br />und einer Radio-CD-Kombination: 966 Euro  <br />3. Sitzreihe: 420 Euro  <br />2. Schiebetür (nur für Comfort): 294 Euro  <br />Metallic-Lackierung 294 Euro  <br /> <br />*Alle Preise ohne MwSt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 10:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NISSAN JUKE AB 16.990 EURO – ERSTER CROSSOVER FÜR DAS B-SEGMENT</title>
			<link>http://www.autocenter-halle.de/nachrichten/article//nissan-juke-ab-16990-euro-erster-crossover-fuer-das-b-segment.html</link>
			<description>Nissan baut seine Palette an originellen Crossover-Modellen aus. Als erfrischende Alternative bringt der JUKE neuen Schwung in das europäische B-Segment, das derzeit von eher konservativen Schrägheck-Limousinen dominiert wird. Nach seiner Premiere auf dem Genfer Salon 2010 und dem überwältigenden Kundeninteresse im Anschluss ist der Fünftürer nun bereits ab 11. Juni 2010 bestellbar.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img style="border-width:0px;" title="NISSAN JUKE" src="fileadmin/Bilder/News_Teaser/nissan_juke.jpg" border="0" alt="NISSAN JUKE" width="617" height="297" /></p>
<p><strong>KONSEQUENT  INKONSEQUENT</strong></p><ul> <li><strong>Bestellbücher ab 11. Juni 2010 geöffnet </strong></li> <li><strong>Erste Auslieferung an Kunden ab Oktober</strong></li> <li><strong>Kaufregistrierung auch über Webseite </strong><a href="http://www.nissan.de/" target="_blank" ><strong>www.nissan.de</strong></a><strong> möglich</strong></li> </ul><p>Nissan baut seine Palette an originellen Crossover-Modellen aus. Als  erfrischende Alternative bringt der JUKE neuen Schwung in das  europäische B-Segment, das derzeit von eher konservativen  Schrägheck-Limousinen dominiert wird. Nach seiner Premiere auf dem  Genfer Salon 2010 und dem überwältigenden Kundeninteresse im Anschluss  ist der Fünftürer nun bereits ab 11. Juni 2010 bestellbar; an erste  Kunden ausgeliefert wird er im Oktober 2010. Der Einstiegspreis* für die  Basisversion JUKE Visia mit 1,6-Liter-Benziner liegt bei 16.990 Euro.  Die nächsthöheren Varianten Acenta und Tekna kosten 18.390 Euro bzw.  19.890 Euro.</p>
<p>Während die Handelspartner des japanischen Automobilherstellers die  Bestellungen für den Nissan JUKE ab dem 11. Juni 2010 entgegennehmen,  können sich interessierte Kunden auch kurze Zeit später auf der  offiziellen Marken-Webseite <a href="http://www.nissan.de/" target="_blank" >http://www.nissan.de/</a> registrieren. Die Anfrage wird  dann von der Nissan-Kundenbetreuung weitergeleitet.</p>
<p>Seine Rolle als Vorreiter bei der Entwicklung innovativer Fahrzeuge  will Nissan mit dem neuen Modell endgültig zementieren. Der JUKE ist  neben dem QASHQAI, dem QASHQAI+2 und dem Murano das aktuell vierte  Mitglied der Nissan-Crossover-Familie. Mit einer Länge von 4,13 Metern  tritt er als kleiner Bruder in die Fußstapfen des QASHQAI. Doch seine  mutige und individuell gestaltete Hülle verleiht ihm eine ganz eigene  Lässigkeit.</p>
<p>Als Crossover verbindet der JUKE die Elemente von zwei grundsätzlich  entgegenstehenden Fahrzeuggattungen: von robusten SUV und dynamischen  Sportcoupés. Unterhalb seiner Gürtellinie wirkt der neue Nissan betont  robust mit markanten Radkästen und einem soliden Karosseriekörper. Im  Gegensatz dazu suggeriert der Oberbau das Bild eines Sportcoupés. Die  hohe und nach hinten ansteigende Gürtellinie sowie das zugespitzte  Fensterprofil verstärken den agilen Eindruck.<br />Der eigenständige Bug  trägt eine bemerkenswerte Scheinwerferkombination mit optisch klar  getrennten Elementen. Runde Fern- und Abblendlichter setzen unterhalb  des Kühlergrills prägnante Akzente. Aufgesetzt auf die Radkästen  beherbergen schlitzförmige Gehäuse Positionsleuchten und Blinker. Die  Heckleuchten schlagen eine Design-Brücke zum Sportwagen 370Z.</p>
<p>Ihrer Kreativität setzten die Designer auch im Innenraum keine  Grenzen, wo sie verstärkt das Sportwagen-Thema fortsetzten. Die auf den  Fahrer zugeschnittene Kabine wird von einer Mittelkonsole dominiert, bei  deren Form sich die Gestalter von einem Motorradtank inspirieren  ließen. Die Ziffernblätter und die Instrumentenfassung sind ebenfalls  den Anzeigen eines Motorrads nachempfunden.</p>
<p>Befragungen belegen: Kunden des Kleinwagensegments vermissen mutiges  Design und Eigenständigkeit. Mit seinem individuellen Auftritt und  seiner Positionierung im B-Segment bedient der Nissan JUKE eben diese  Wünsche.</p>
<p>Keine Kompromisse im Alltagsgebrauch: JUKE-Fahrern eröffnet sich an  Bord ein komfortables und praktisches Mobilitätserlebnis. Zu den  innovativen Lösungen des JUKE zählt unter anderem das Nissan Dynamic  Control System, ein zentral in der Mittelkonsole untergebrachtes und mit  wenigen Schaltern intuitiv zu bedienendes Informationsterminal. Über  zwei Hauptmenü-Tasten kann der Fahrer sowohl fahrdynamische Parameter  als auch die Betriebsmodi der Klimaanlage verändern.</p>
<p>Zusammen mit dem nur bei Frontantriebs-Versionen erhältliche  Unterflurfach steigt das Gesamtvolumen des Gepäckfachs auf 251 Liter  (nach VDA-Norm). Mit einem Griff lässt sich die im Verhältnis 60:40  geteilt klappbare Rückbank so umlegen, dass eine komplett ebene  Ladefläche entsteht.</p>
<p>Zum Marktstart in Europa wird Nissan drei verschiedene Motoren für  den Juke anbieten: Einen Diesel und zwei 1,6 Liter große Benziner, die  alle die Euro-5-Norm erfüllen. Als Spitzentriebwerk neu in Erscheinung  tritt ein Ottomotor mit Direkteinspritzung und Turboaufladung. Das  Aggregat ist mit 140 kW/190 PS und einem maximalen Drehmoment von 240 Nm  eines der stärksten seiner Klasse. Der zweite Benziner leistet 86  kW/117 PS und stellt 158 Nm bereit. Der 1,5 Liter große Turbodiesel mit  Common-Rail-Einspritzung (dCi) gibt 81 kW/110 PS frei und beeindruckt  mit maximal 240 Nm Drehmoment.</p>
<p>Die Version mit Frontantrieb und aufgeladenem  Benzin-Direkteinspritzer ist mit einem manuellen Sechsganggetriebe  kombiniert. In der Topvariante mit Benzindirekteinspritzer und  Allradantrieb ist das stufenlose XTRONIC-CVT-M6-Getriebe serienmäßig  installiert. Hier lassen sich alternativ zum Automatikbetrieb sechs fest  einprogrammierte Übersetzungen auch manuell anwählen. Der nicht  aufgeladene 1,6-Liter erhält ab Werk ein Fünfgang-Schaltgetriebe zur  Seite, ist auf Wunsch aber ebenfalls mit einem weiter entwickelten  XTRONIC-CVT kombinierbar. Für den JUKE 1.5 dCi hat Nissan einen  Sechsgang-Handschalter vorgesehen.</p>
<p>Der 4x4i-Antrieb des JUKE basiert auf dem von anderen  Nissan-Baureihen bekannten elektronischen ALL-MODE 4x4-i-System – wird  jedoch neu um eine so genannte „torque-vectoring“-Funktion ergänzt.  Statt das Antriebsmoment nur variabel von vorn nach hinten zu verteilen  regelt das neue System den Antrieb zusätzlich auch zwischen den beiden  Hinterrädern. Ziel ist es, in Kurven dem äußeren Hinterrad zusätzlich  Drehmoment zuzuführen, um ein Untersteuern zu eliminieren. Als Folge der  so erzeugten Gierbewegung fährt sich der Juke agiler und flüssiger,  ohne dadurch an Stabilität zu verlieren.</p>
<p>„Wir wurden mit Kundenanfragen zum Verkaufsstart des JUKE fast  überschwemmt“, berichtet Simon Thomas, Senior Vice President, Sales and  Marketing, Nissan Europe. „Also haben wir die geplante Vorverkaufsphase  einfach nach vorn verlegt und nehmen bereits jetzt die Bestellungen  entgegen. Wir freuen uns natürlich, dass der JUKE für eine so hohe  Resonanz sorgt. Wir denken, dass zu den genannten Preisen das Interesse  noch weiter steigen wird. Der JUKE vervollständigt unser  Crossover-Lineup und untermauert unsere führende Position in diesem  Bereich. Der anhaltende Erfolg des QASHQAI beweist: Viele Autokäufer  sind nicht eben begeistert von der Auswahl, die sich ihnen derzeit  bietet. Der JUKE wird eben diesen Kunden eine aufregende Alternative  bieten.“</p>
<p>Produziert wird der JUKE in zwei Werken. Während die Varianten mit  Frontantrieb neben dem QASHQAI, dem QASHQAI+2 und dem NOTE in der  englischen Fertigungsstätte Sunderland vom Band rollen, wird das  Allradmodell am japanischen Nissan-Standort Oppama gefertigt.</p>
<p>* alle Preise inklusive MwSt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 May 2010 09:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NISSAN startet ins Elektro-Auto-Zeitalter</title>
			<link>http://www.autocenter-halle.de/nachrichten/article//nissan-startet-ins-elektro-auto-zeitalter.html</link>
			<description>Die Elektrifizierung des Individualverkehrs in Europa rückt näher. Nissan hat jetzt die Preise für seinen LEAF bekannt gegeben. Dank staatlicher Förderung ist der erste vollständig elektrisch fahrende Nissan in vielen Ländern bereits zu Preisen von unter 30.000 Euro (25.641 Britische Pfund) zu haben. Er kostet damit etwa genauso viel, wie ein vergleichbar ausgestattetes Diesel- oder Hybrid-Fahrzeug.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="float:right;margin:0 0 10px 10px;"><img style="border-width:0px;" title="NISSAN startet ins Elektro-Auto-Zeitalter" src="fileadmin/Bilder/News_Teaser/articles_Par_0160_Image_imgProcessing.jpg" border="0" alt="NISSAN startet ins Elektro-Auto-Zeitalter" width="239" height="161" /></p><div style="padding-top: 8px;"><p>EMISSIONSFREI FÜR  UNTER 30.000 EURO</p></div><div style="padding-top: 8px;"><p><strong> </strong></p><ul> <strong> </strong> <li><strong>Einführungspreise für Großbritannien, die Niederlande, Portugal  und Irland</strong></li> <strong> </strong> <li><strong>Staatliche Verkaufsförderung senkt Einstiegspreis</strong></li> <strong> </strong> <li><strong>Alle Preise inklusive Batteriekosten</strong></li> <strong> </strong>  </ul><p><strong> </strong> Die Elektrifizierung des Individualverkehrs in Europa rückt näher.  Nissan hat jetzt die Preise für seinen LEAF bekannt gegeben. Dank  staatlicher Förderung ist der erste vollständig elektrisch fahrende  Nissan in vielen Ländern bereits zu Preisen von unter 30.000 Euro  (25.641 Britische Pfund) zu haben. Er kostet damit etwa genauso viel,  wie ein vergleichbar ausgestattetes Diesel- oder Hybrid-Fahrzeug. Das  Null-Emissionsauto wird ab Ende 2010 zunächst in vier ausgewählten  Märkten – Großbritannien, Irland, den Niederlanden und Portugal –  eingeführt. Vorreservierungen werden ab Juli 2010 entgegengenommen. <br /><br /> Der Nissan LEAF ist ein vollkommen abgasfrei fahrender Kompaktwagen für  fünf Personen. An Bord des Elektrofahrzeugs findet sich bereits ab Werk  unter anderem eine Klimaautomatik, ein Navigationssystem, eine  Rückfahrkamera und ein Anschluss für die Schnellladung. Das innovative  Kommunikationssystem erlaubt beispielsweise die Fernregelung der  Klimaautomatik über das eigene Mobiltelefon. <br /><br /> „Nissan setzt sich mit dem ersten für Privatkunden erschwinglichen  E-Mobil an die Spitze der Branche“, meint Simon Thomas, Senior Vice  President von Nissan International SA. „Der LEAF ist ein vollständig  emissionsfrei fahrendes Elektrofahrzeug mit entsprechend niedrigen  Betriebskosten. Dabei sieht er nicht nur wie ein gewöhnliches  Kompaktfahrzeug aus, sondern wird Fahrer und Insassen gleichermaßen mit  erstaunlichen Fahrleistungen, Komfort und agilem Handling überzeugen.“ <br /><br /> Großbritannien zählt zu den ersten Staaten, in denen der kompakte  Fünfsitzer auf die Straßen rollt. Nach Abzug der staatlichen Kaufprämie  kostet der LEAF hier umgerechnet 27.471 Euro (23.350 Pfund). Ohne  Fördermittel beträgt der Preis, der auch die Anschaffungskosten der  Batterie beinhaltet, 33.353 Euro (28.350 Pfund). Die britische Regierung  hatte erst kürzlich den Umfang der Förderung bekannt gegeben. Der Staat  unterstützt EV-Käufer mit 25 Prozent des Kaufpreises, jedoch mit  maximal 5.000 Pfund. Der Verkaufsstart erfolgt im Februar 2011. <br /><br /> Einige zusätzliche Faktoren machen den Kauf eines Nissan LEAF in England  besonders attraktiv und senken die Unterhaltskosten weiter. So fallen  für Elektrofahrzeuge zum Beispiel die Zulassungsgebühren weg;  emissionsfreie Firmenwagen werden fünf Jahre von der Steuer befreit. In  Kombination mit signifikanten Einsparmöglichkeiten gegenüber  herkömmlichen Fahrzeugen von bis zu 601 Euro (ca. 511 Pfund) ist der  Nissan LEAF eine erschwingliche und interessante Alternative. <br /><br /> Der Verkaufspreis in den Niederlanden, ebenfalls eines der  Einführungsländer, liegt bei 32.839 Euro (28.068 Pfund). Kaufanreize  erfolgen hier in Form von Steuererleichterungen, die für Privatkunden  bei 6.000 Euro liegen und für Firmenwagen-Besitzer bis zu 19.000 Euro  über einen Zeitraum von fünf Jahren betragen können. Das Fahrzeug wird  im Dezember 2010 eingeführt.  <br /><br /> In Irland kommt der LEAF im Februar 2011 auf den Mark, der Kaufpreis des  Elektro-Nissan liegt nach Abzug der Fördermittel bei 29.995 Euro  (25.637 Pfund). Irische EV-Kunden erhalten beim Kauf eines LEAF 5.000  Euro (4.252 Pfund) staatliche Förderung. Außerdem werden sie ebenfalls  von der Zulassungssteuer befreit, die bei einem C-Segment-Fahrzeug bis  zu 3.800 Euro betragen kann. <br /><br /> Der Preis des LEAF beträgt in Portugal, wo der Nissan bereits im  Dezember dieses Jahres erhältlich sein wird, abzüglich 5.000 Euro  staatlicher Prämie 29.955 Euro (25.603 Pfund). EV-Fahrer profitieren  zudem von einer Befreiung von der Kraftfahrzeugsteuer. <br /><br /> Die Markteinführung für den Nissan LEAF erfolgt etappenweise. In Ländern  mit staatlicher EV-Förderung, wie den vier genannten Staaten, erfolgt  der Marktstart früher als im Rest von Europa. Zudem entwickeln und  investieren diese Länder bereits intensiv in die für eine erfolgreiche  Einführung von Elektrofahrzeugen erforderliche Infrastruktur. Ende  kommenden Jahres soll der LEAF dann in jedem Land Westeuropas erhältlich  sein. <br /><br /> „Mit Investitionen von mehr als vier Milliarden Euro setzt sich die  Allianz Renault-Nissan an die Spitze der Elektromobilität“, so Simon  Thomas. „Das EV-Engagement umfasst fünf Standorte zur Batterieproduktion  und sieben Montagewerke, darunter Sunderland in England. Unter dem Logo  von drei Marken fertigen wir insgesamt acht unterschiedliche EV-Modelle  – ein deutliches Bekenntnis zur Elektromobilität, die unsere  Entschlusskraft veranschaulicht.“ <br /><br /> Kunden aus einem der vier Länder können sich über die nationalen  Nissan-Webseiten informieren und bei Interesse einen LEAF reservieren.  Damit sichern sie sich eines der ersten Produktionsfahrzeuge. Sollten  bereits konkrete Kaufwünsche bestehen, können LEAF-Kunden auch auf  spezielle Finanzierungsangebote eingehen, zu denen Nissan im Juli  detailliertere Angaben macht. <br /><br /> *UK:		<a href="http://www.nissan.co.uk/leaf-reservation" target="_blank" >www.nissan.co.uk/leaf-reservation</a> <br />*Irland:		<a href="http://ie.nissan.eu/leaf-reservation" target="_blank" >ie.nissan.eu/leaf-reservation</a> <br />*Niederlande: 	<a href="http://www.nissan.nl/leaf-reservation" target="_blank" >www.nissan.nl/leaf-reservation</a> <br />*Portugal: 	<a href="http://www.nissan.pt/leaf-reservation" target="_blank" >www.nissan.pt/leaf-reservation</a> <br /><br /> Hinweis: Die in dieser Pressemitteilung in Britischen Pfund und Euro  angegebenen Beträge wurden der Einfachheit halber mit 1,17 Euro/Pfund  und 0,85 Pfund /Euro umgerechnet. Dabei handelt es sich um den  Wechselkurs vom 14. Mai 2010.</p></div><p><a href="Datei://neu.nissan-autocenter-leipzig.de/www.electric-mobility.com" target="_blank" >www.electric-mobility.com</a></p>
<p style="clear:right;"> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 08:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ADAC Sommerreifen-Test: Gefährliche Billigreifen</title>
			<link>http://www.autocenter-halle.de/nachrichten/article//adac-sommerreifen-test-gefaehrliche-billigreifen.html</link>
			<description>Vor dem Start ins Frühjahr sollte man grundsätzliche seine Sommerreifen überprüfen, denn nicht selten steht hier ein Reifenwechsel bevor. Aus diesem Anlass hat der ADAC in Zusammenarbeit mit der Stiftung Warentest seinen alljährlichen Sommerreifen-Test durchgeführt und ist dabei zu einem durchaus erstaunlichen Ergebnis gekommen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float:right;margin:0 0 10px 10px;" title="Längerer Bremsweg mit schlechten Reifen" src="fileadmin/Bilder/Werbung/2010/langer_bremsweg.jpg" border="0" alt="Längerer Bremsweg mit schlechten Reifen" width="200" height="267" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Vor dem Start ins Frühjahr sollte man grundsätzliche seine Sommerreifen überprüfen, denn nicht selten steht hier ein Reifenwechsel bevor. Aus diesem Anlass hat der ADAC in Zusammenarbeit mit der Stiftung Warentest seinen alljährlichen Sommerreifen-Test durchgeführt und ist dabei zu einem durchaus erstaunlichen Ergebnis gekommen.<br /><br /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Hände weg von Billigreifen - Knapp 20 Euro Ersparnis für fast 40 Meter mehr Bremsweg</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wer sich beim Reifenkauf aus Kostengründen für einen fernöstlichen Billigreifen entscheidet, riskiert im Ernstfall auf nasser Fahrbahn einen erheblich längeren Bremsweg und erhöht damit sein Unfallrisiko deutlich. Dies ist das wichtigste Ergebnis des diesjährigen ADAC Sommerreifen-Tests, bei dem 36 Reifen in zwei Dimensionen untersucht wurden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dabei landeten vor allem die Billigangebote wegen sicherheitsrelevanter Schwächen durchweg im Bereich „nicht empfehlenswert“. Dass es auch anders geht, beweisen zehn „besonders empfehlenswerte“ Reifen. Auch die 16 „empfehlenswerten“ Pneus stellen noch eine gute Wahl dar. Der Rest: Drei „bedingt empfehlenswerte“ und sieben „nicht empfehlenswerte“ Produkte bekommen die Abwertung meist wegen schlechter Noten auf Nässe oder weil sie gar im Schnelllauftest versagten.<span style="font-weight: normal;"><br /></span><br />Schließlich stehen Bestleistungen im Kraftstoffverbrauch und Verschleißverhalten in der Regel im Zielkonflikt zum Verhalten auf nasser Straße. Bestes Beispiel dafür ist ein Reifen der Bestnoten bei der Haltbarkeit und beim Rollwiderstand erhielt. Sein mangelhafter Nässewert führte allerdings zur Abwertung der ADAC-Empfehlung auf „nicht empfehlenswert“ Um also einen Spitzenplatz im ADAC-Reifentest zu erhalten, kommt es darauf an, in möglichst allen Testdisziplinen gute Werte zu zeigen und in keiner einzigen schwach abzuschneiden.<strong> </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Falscher Geiz kann gefährlich sein</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der ADAC Sommerreifen-Test 2010 zeigt erneut, wie gefährlich die Wahl schlechter Reifen sein kann und wie wenig mehr gute Reifen kosten. Wer also beim Reifenkauf auf den Geldbeutel schauen muss, sollte lieber die Preise der Qualitäts-Reifen vergleichen, als einfach auf die Billigvarianten zu setzen. Denn manchmal liegt der Preis-Unterschied zwischen guten und schlechten Reifen bei nur 20 Euro.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der RoadZter von Nissan</title>
			<link>http://www.autocenter-halle.de/nachrichten/article//der-roadzter-von-nissan.html</link>
			<description>Den zweisitzigen Roadster schickt Nissan ein Jahr nach dem Debüt des stark überarbeiteten Coupés in den Verkauf. Auch der Neue hält dem Stoffverdeck die Treue. Im Unterschied zum Vorgänger lässt es sich nun komplett automatisch hinter den Sitzen versenken – der Fahrer muss es nicht mehr händisch entriegeln.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="width: 100%;" id="fliesstext" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td id="fliesstextfett" width="100%">Die Cabriovariante ist ab Frühjahr 2010<br /></td> </tr> <tr> <td>Den zweisitzigen Roadster schickt Nissan ein Jahr nach dem Debüt des stark überarbeiteten Coupés in den Verkauf. Auch der Neue hält dem Stoffverdeck die Treue. Im Unterschied zum Vorgänger lässt es sich nun komplett automatisch hinter den Sitzen versenken – der Fahrer muss es nicht mehr händisch entriegeln. <br /></td> </tr> <tr> <td><br />Die Preise für den 243 kW/328 PS starken Wirbelwind beginnen bei 41.390 Euro für die Version mit manuellem Sechsganggetriebe und schwarzen Stoffsitzen. Für 44.490 Euro liefert Nissan die PACK-Version mit Lederausstattung, beheiz- und kühlbaren Sitzen sowie einem Bose-Soundsystem. Erstmals gibt es auch ein Automatikgetriebe, und zwar eine laut Hersteller besonders sportlich abgestimmte Siebengangbox des Zulieferers Jatco. <br /> <br />Dynamische Optik <br /> <br />Der im Vergleich zum Coupé etwas flachere Windschutzscheibenrahmen und das aerodynamisch abgerundete, sanft abfallende Heck betonen die Dynamik des 370 Z Roadster. Ist das Softtop im Kofferraum verstaut, sorgt eine in Wagenfarbe lackierte Verdeckkasten-Klappe für einen sauberen Abschluss. Zugleich leiten zwei aerodynamisch ausgefeilte „Höcker“ den Luftstrom verwirbelungsfrei in Richtung des spoilerlosen Hecks. Das Verdeck öffnet und schließt wahlweise über einen Druckknopf auf der Mittelkonsole oder die an der Fahrertür angebrachte Taste des schlüssellosen Zugangssystems. <br /> <br />Bonbon für sportliche Fahrer <br /> <br />Für mächtigen Vortrieb sorgt im Roadster der gleiche 3,7-Liter-V6, der auch das Coupé antreibt. Nach der Umstellung auf die Euro-5-Norm leistet der Motor mit 243 kW/328 PS drei PS weniger als das bisherige Euro-4-Aggregat. Unverändert blieb dagegen das maximale Drehmoment von 366 Nm bei 5.200/min. <br /> <br />Zwar ist nun eine Automatik im Angebot, doch Nissan hat die Handschalterfans nicht vergessen. Als Bonbon für sportliche Fahrer haben die Ingenieure nämlich die Synchro Rev Control entwickelt. Sie gibt beim Hoch- und Runterschalten eine genau bemessene Dosis Zwischengas und vermeidet so Rucke beim schnellen Schalten. <br /> <br />Für die Lackierung verwenden die Japaner die sogenannte Scratch Shield Paint. Das Geheimnis dieses kratzfesten Klarlacks mit Selbstheilungskräften sind hochelastische Kunstharze, die aufgrund ihrer Elastizität oberflächliche Beschädigungen ausgleichen können. Auch in Waschstraßen macht sich das bezahlt: Hier ist die Abnutzung laut Nissan 80 Prozent geringer als bei herkömmlichen Beschichtungen.</td> </tr> </tbody> </table>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 09:31:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>CUBE --- Quadratisch - Praktisch - Gut </title>
			<link>http://www.autocenter-halle.de/nachrichten/article//cube-quadratisch-praktisch-gut.html</link>
			<description>Quadratisch, praktisch, gut – das gilt nicht nur für Schokolade. Nach dem gleichen Prinzip ist auch der Nissan Cube zum Erfolg geworden. Bislang allerdings nur in seiner Heimat in Japan. Denn für den Rest der Welt war der Kleinwagen nicht entwickelt worden. Nachdem aber die Verkäufer in den USA und Europa immer lauter nach dem kultigen Kasten gerufen haben, sind jetzt die Würfel in der richtigen Richtung gefallen: Der zweite Cube ist fit gemacht worden für den Export und kommt zum Jahresende nach Europa. In den USA ist er schon auf dem Markt, dort konnten wir ihn fahren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Würfel auf vier Rädern: Nachdem der Cube in Japan bereits sehr erfolgreich ist, soll er Ende des Jahres nun auch in Europa auf den Markt kommen. </strong> <br /><br />Quadratisch, praktisch, gut – das gilt nicht nur für Schokolade. Nach dem gleichen Prinzip ist auch der Nissan Cube zum Erfolg geworden. Bislang allerdings nur in seiner Heimat in Japan. Denn für den Rest der Welt war der Kleinwagen nicht entwickelt worden. Nachdem aber die Verkäufer in den USA und Europa immer lauter nach dem kultigen Kasten gerufen haben, sind jetzt die Würfel in der richtigen Richtung gefallen: Der zweite Cube ist fit gemacht worden für den Export und kommt zum Jahresende nach Europa. In den USA ist er schon auf dem Markt, dort konnten wir ihn fahren. <br /> <br />Zwar muss sich Nissans Original bei seinem späten Start nun mit Nachahmern wie dem Kia Soul oder dem Daihatsu Materia herumplagen. Doch das Warten hat sich gelohnt: Selten war ein Kleinwagen so auffällig und vollkommen anders als Polo, Corsa &amp; Co. Bei keinem anderen Nissan-Projekt außer vielleicht dem Supersportwagen GT-R dürften die Deigner mit so viel Herzblut bei der Sache gewesen sein wie beim Cube. Als hätten sie versucht, ihren iPod auf Räder zu stellen, haben sie den Cube mit Ecken und Kanten aus dem Blech gefaltet und danach die Übergänge rund geschliffen. <br /> <br />Aufgebaut auf der künftigen Plattform von Nissan Note und Renault Clio misst der Cube nun 3,98 Meter und bietet mit seinen weit in die Ecken gerückten Rädern und einem Achsabstand von 2,53 Metern innen überraschend viel Platz. Vorn wie hinten können auch große Menschen bequem sitzen. Das Kofferraumvolumen ist bei umgelegter Rückbank allemal groß genug für einen üppigen Wochenendeinkauf samt Zwischenstopp im Möbelhaus. Und selbst bei voller Bestuhlung passen noch rund 250 Liter hinter die Klappe. <br /> <br /> Für Stimmung sorgen dabei stilistische Details wie das weich geschwungene Armaturenbrett oder die konzentrischen Kreise, die man im Cube vor den Lautsprechen in den Türen ebenso finden kann wie rund um die Deckenleuchte oder am Boden der Becherhalter. <br /> <br />Die Höchstgeschwindigkeit dürfte in der Deutschland-Version bei 170 bis 180 km/h liegen. Allerdings gibt es für Europa eigene Motoren aus dem biederen Vetter Nissan Note. Zur Wahl stehen dann ein 1,6 Liter großer Benziner mit 110 PS und ein Diesel mit 1,5 Liter Hubraum und 106 PS. Ihr Verbrauch wird wohl knapp unter sieben und etwas über fünf Litern liegen. Doch die spannendste Variante wird der Cube mit Elektromotor. Er kommt erst 2011, aber das Warten sind die Würfelfreunde bei Nissan ja schon gewohnt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 09:29:00 +0100</pubDate>
			
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